In Usbekistan wurde der Betrieb von Methantankstellen erneut eingeschränkt

Foto von der Website kun.uz

Seit dem 8. Januar wurden in Usbekistan erneut Einschränkungen für den Betrieb von Autogastankstellen eingeführt. Darüber berichtete das Energieministerium des Landes.

Methantankstellen wurden vorübergehend auf einen Betrieb von 10 bis 16 Uhr umgestellt.

Das Energieministerium begründete diese Entscheidung mit einem Druckabfall in den Hauptgaspipelines und der Notwendigkeit, eine Reihe dringender Maßnahmen zu ergreifen. Das Ministerium betonte, dass die stabile Versorgung von Haushalten und sozialen Einrichtungen mit Erdgas Priorität habe.

​„Der Betriebsmodus der Methantankstellen wird mit den lokalen Behörden auf der Grundlage der allgemeinen Gassituation, des Druckniveaus und des Verbrauchsvolumens abgestimmt. Diese Maßnahme wird ergriffen, um die Gasressourcen rationell zu nutzen und eine stabile Versorgung sicherzustellen“, erklärte das Ministerium.

Das Ministerium fügte hinzu, dass diese Maßnahmen erzwungen und vorübergehend seien. Derzeit würden Arbeiten zur Normalisierung des Gasdrucks im System durchgeführt.

Die usbekischen Behörden hatten bereits im Dezember 2025 eine vorherige Einschränkung des Tankstellenbetriebs verhängt. Der 24-Stunden-Betrieb der Autogastankstellen wurde am 30. Dezember wieder aufgenommen.